Lexikon

Grundbegriffe zum Thema nachhaltigem Wohnen, Bauen und Leben, die Sie kennen sollten oder nachschlagen möchten finden Sie hier.
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Baustoffe

Baustoffe bezeichnen Materialien, die für die Errichtung von Bauwerken und Gebäuden notwendig sind. Dabei handelt es sich meist um Rohstoffe oder Hilfsstoffe. Anfangs werden Baustoffe wie Holz, Lehm und Natursteine in fast jedem Gebäude verwendet. Mittlerweile konzentriert man sich eher auf Massenrohstoffe wie Sand, Kies, Schotter und daraus hergestellte Stoffe wie Zement, Beton, Glas und Stahl. Innerhalb der Nomenklatur werden Baustoffe gesetzlich als Bauprodukt bezeichnet. Alle Artikel zum Thema "Baustoffe"

Bautenstand

Der Ist-Zustand beim Untersuchungszeitpunkt des baulichen Fortschritts bei der Errichtung, Sanierung oder auch Modernisierung eines Bauwerks wird durch den Bautenstand beschrieben. Der Bautenstandsbericht gibt somit Auskunft über den Stand der Arbeiten bei der Errichtung eines Bauwerks und liefert Kenntnisse zum Fertigstellungsgrad. Außerdem dient ein Bautenstandsbericht dem Bauherrn als Nachweis dafür, dass die Kosten, die vorher veranschlagt worden, eingehalten werden. Der Baufinanzierer kann damit prüfen, ob die angeforderten Abschlagszahlungen dem Bautenstand entsprechen. Grundlegend werden diese Berichte von einem sachverständigen Dritten, z.B. dem TÜV, gefertigt. Alle Artikel zum Thema "Bautenstand"

Bioenergiedörfer

Als Bioenergiedorf wird eine Siedlung bezeichnet, deren Bedarf an Wärme und Strom zu mindestens 50 % aus regional erzeugter Bioenergie gewonnen wird. Dabei werden auch Ideen der Bürger eines Bioenergiedorfs aktiv bedacht und in den Entscheidungsprozess eingebunden. Die Energiegewinnung erfolgt aus Bioenergieanlagen, die sich oft im Besitz der Landwirte oder Nutzer vor Ort befinden. Die genutzte Biomasse stammt aus der unmittelbaren Umgebung. Alle Anlagen werden regelmäßig geprüft und auf den neusten technischen Stand gebracht. Innerhalb Deutschlands gibt es bereits 103 Bioenergiedörfer. Neben dem Umweltschutz konnte bei diesen Dörfern auch die örtliche Wirtschaft gestärkt werden. Teilweise fand eine so erfolgreiche Gewinnung von Wärme und Strom statt, dass die Dörfer mit sehr hoher Produktivität zu Energieexporteuren wurden. Das erste Dorf, das seine Versorgung komplett auf erneuerbare bzw. Bioenergie umgestellt hat, war 2005 das niedersächsische Jühnde.

Biomimetik

Der Fachbegriff Bionik (auch Biomimetik oder Biomimese) bezeichnet die Übertragung von Naturphänomenen auf die Technik. Das älteste Beispiel dafür ist Leonardo Da Vincis Idee den Vogelflug auf Flugmaschinen zu übertragen. Auch der Klettverschluss ist aus der Natur inspiriert: Hier war das haftende Verhalten der Klette Vorbild. Der Bionik liegt die Annahme zugrunde, dass der Mensch von den Vorgängen und Prozessen der Natur lernen und ableiten kann. Das Prinzip, dass sich die Natur ständig optimiert und auf neue Gegebenheiten anpasst, wird dabei auf die Technik übertragen. Es geht also um das systematische Erkennen von Lösungen der belebten Natur. Alle Artikel zum Thema "Biomimetik"

Carsharing

Beim Carsharing geht es darum, Auto zu fahren, ohne ein Eigenes zu besitzen. Es wird also ein Fahrzeug für einen bestimmten Zeitraum gemietet und der Nutzer wird dadurch von den Pflichten des Autobesitzes entbunden. Die Buchungen erfolgen bei Firmen meist über das Internet oder telefonisch. Bei privaten Anbietern findet meist eine persönliche Übergabe statt. Der Klimaschutz gehört zu einer unserer wichtigsten Aufgaben und durch die Möglichkeit des Carsharings muss nicht mehr jeder Einzelne ein Auto besitzen. Man kann dann ein Auto leihen, wenn man es wirklich braucht, mietet es dann bewusst und überlegt und dadurch, dass weniger Pkws im Privatbesitz sind müssen auch weniger Parkplätze zur Verfügung stehen. Der Co2 Ausstoß wird verringert, da Autos bewusster genutzt werden. Des Weiteren müssen weniger Autos gebaut werden, wenn mehr Menschen die Option des Carsharing nutzen. Alle Artikel zum Thema "Carsharing"

Corporate Responsibility

Der Oberbegriff Corporate Responsibility (CR) beschreibt den unternehmerischen Einfluss, den die Tätigkeit des Unternehmens auf die Umwelt und die Gesellschaft hat. Dabei beinhaltet die CR drei weitere Konzepte: Corporate Social Responsibility (CSR), Corporate Governance (CG) und Corporate Citizenship (CC). Die Begriffe CSR und CR sind in den letzten Jahren innerhalb Deutschlands stark vereint worden. Somit spricht man oft von der unternehmerischen Verantwortung im umfassenden Sinne. CSR handelt in speziellem Sinne von der sozialen und ökologischen Dimension und berücksichtigt dabei die Wirtschaftlichkeit nur als Randbedingung. Es geht innerhalb der CSR also darum, dass die Gewinne umweltverträglich, sozial verantwortlich und ökonomisch erzielt werden. Dabei dienen alle Produkte und Dienstleistungen einer nachhaltigen Wirtschaft- und Lebensweise. Alle Artikel zum Thema "Corporate Responsibility"

Downcycling

Die Entsorgung von unbrauchbar gewordenen Materialien findet unter der Nutzung von weiterer Energie statt. Dabei gibt es weitere Möglichkeiten mit dem entstandenen Abfall umzugehen. Beim Upcycling werden den Materialien neue Funktionen zugewiesen, sodass sie weiter genutzt werden können. Anders beim Downcycling: Dieses bewirkt die Umwandlung eines Produktes zu einem qualitativ schlechteren Endprodukt. Oftmals muss hierbei ein hoher Aufwand betrieben werden und sogar ein hoher Anteil Primärrohstoffe hinzugegeben werden, um das Material wieder zu verwenden. In den meisten Fällen wird Plastikmüll, Papier, Glas oder Stahl nach der ersten Nutzung einem Downcycling Prozess unterzogen. Hierbei können die herausragenden Eigenschaften der Materialien meist nicht erhalten werden. Bei Papier werden zum Beispiel die Fasern gekürzt, bei Kuntstoff müssen Primärrohstoffe hinzugefügt werden, um überhaupt wieder ein brauchbares Produkt herstellen zu können. Trotz dessen, dass die Qualität leidet, ist der Prozess des Downcyclings genauso wichtig wie das Upcycling. Denn es werden Materialien verwertet und damit Rohstoffe wiederverwertet, die Ressourcennutzung und die Umwelt werden dadurch geschützt.

Eco-Design

Der Begriff Eco Design (gleichbedeutend mit Green-Design und Öko-Design) bezieht sich darauf, ökonomische und ökologische Vorteile mit guten Gestaltungsmöglichkeiten zu vereinen. Dabei wird eine systematische Vorgehensweise genutzt, um so früh wie möglich ökologische Aspekte in den Produktplanungs-, entwicklungs- und -gestaltungsprozess einzubeziehen. Dementsprechend kommen zusätzlich zu den allgemeinen Kriterien der Produktentwicklung wie Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Zuverlässigkeit, Ergonomie, technische Machbarkeit und Ästhetik noch die Anforderungen an die Umwelt hinzu. Ökologie und Ökonomie sollen also mithilfe eines Eco-Design mithilfe vereint werden. Bei optimaler Erfüllung des gewünschten Nutzens führt Eco Design zu Ergebnissen, die minimale Belastungen für die Umwelt hervorbringen und vielleicht sogar ökologisch positiv wirken. Alle Artikel zum Thema "Eco-Design"

Energiesparfenster

Noch gibt es keine bestimmten Eigenschaften, die ein Fenster haben muss um als Energiesparfenster gelistet zu werden. Allerdings gibt es festgelegte Kennzahlen, denen ein solches Fenster entsprechen muss, die ein modernes Fenster erfüllen muss, um zum Beispiel für die staatliche Förderung zum energetischen Bauen & Sanieren zugelassen werden. Die Fenster werden nach ihrem U-Werten bewertet, also dem Wert, der die Wärmedurchlässigkeit in Zahlen angibt. Modernste Energiesparfenster sind bereits mit einem drei-Scheiben-Glas und einem Rahmen mit sechs-Kammern ausgestattet. Damit bleibt die Kälte draussen und die Wärme drinnen. Dadurch wird viel weniger Energie benötigt um Räume zu beheizen. Durch gut isolierte Fenster wird weniger vom klimaschädlichen Treibhausgas CO2 ausgestoßen. Alle Artikel zum Thema "Energiesparfenster"

Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien werden auch als regenerative Energien bezeichnet. Diese greifen nicht wie fossile Energien (Öl, Kohle und Gas) auf endliche Ressourcen zurück. Damit kann durch die Nutzung von Wind-, Wasser- und Sonnenenergie wesentlich zur Nachhaltigkeit beigetragen werden. Diese Ressourcen verringern den Ausstoß von CO2 und mindern die Abhängigkeit zu fossilen Energien. In der Immobilienbranche wird Solarenergie genutzt, um Strom und Wärme zu gewinnen. Alle Artikel zum Thema "Erneuerbare Energien"

Fairtrade

Fairer Handel heißt kontrollierter Handel. Wirtschaftlich schwächere oder benachteiligte Produzenten sollen dadurch höhere Chancen haben. Die Erzeuger der Fairtrade Produkte erhalten einen Mindestpreis für ihr Produkt. Der Preis wurde von Fairtrade Organisationen festgelegt und befindet sich oft über dem Weltmarktpreis. Dies soll bewirken, dass die Produzenten ein höheres und verlässlicheres Einkommen als im herkömmlichen Handel erhalten. Dabei ist die Produktion nur möglich, wenn vorgeschriebene Umwelt- und Sozialstandards eingehalten werden. Arbeitsbedingungen müssen sicher und gesundheitsverträglich sein, Ausbeutungs-, Kinder- und Sklavenarbeit sind verboten. Alle Artikel zum Thema "Fairtrade"

Fauna

Der lateinische Begriff Fauna ist eine Namensableitung der römischen Göttin Fauna. Sie symbolisiert die Wald- und Naturgöttin. Fauna steht für die Gesamtheit aller Tierarten, die in einem bestimmten geographischen Gebiet vorkommen. Der Lebensraum der Tiere ist wichtig für die Unterscheidung der verschiedenen Unterbegriffe der Fauna. Man unterscheidet beispielsweise zwischen Aqua-, Wald- und Wüstenfauna. Außerdem wird nach Tierklasse unterschieden: So bezeichnet Entomofauna alle Insekten einer Region, Avifauna alle Vogelarten und Ichtyofauna alle Fische einer Art. Alle Artikel zum Thema "Fauna"

Flächeninanspruchnahme

Unter Flächeninanspruchnahme, auch Flächenverbrauch genannt, versteht man die Umwandlung von landwirtschaftlichen oder naturbelassenen Flächen in Siedlungs- und Verkehrsflächen. Es handelt sich also um eine spezielle Art der Änderung der Flächennutzung. Es gehen landwirtschaftliche Nutzflächen und natürliche Lebensräume verloren, dafür werden aber Siedlungs- und Verkehrsflächen erweitert.

Flora

Der lateinische Begriff Flora ist eine Namensableitung der römischen Göttin Flora. Diese symbolisierte in der Mythologie Frühling, Pflanzenwelt und Fruchtbarkeit. In der Biologie bezieht sich der Begriff auf das gesamte Vorkommen von Pflanzen, die in einer bestimmten Region vorkommen. Die Region kann dabei geographisch begrenzte Fläche, Stadt, Land Kontinent oder Insel sein. Botanisch bezeichnet Flora eine Aufzählung aller in begrenzter Region oder Ära vorkommenden Pflanzenarten. Alle Artikel zum Thema "Flora"

Formaldehyd

Das Konservierungsmittel Formaldehyd dient dazu, die Haltbarkeit von Produkten zu verlängern. Es kommt vermehrt in Kleb- und Holzstoffen für Möbel und beim Innenausbau zum Einsatz und gilt als krebserzeugend. Bei Zimmertemperatur tritt der Stoff gasförmig auf und zeichnet sich durch einen stark stechenden Geruch aus. In der Natur kommt Formaldehyd innerhalb des Stoffwechsels von Säugetieren, in Früchten wie Äpfeln und Holz vor. Pflanzen sind in der Lage, den Stoff aus der Luft zu filtern und abzubauen. Alle Artikel zum Thema "Formaldehyd"

Green building

Als green building werden Gebäude bezeichnet, die unter dem Leitgedanken der Nachhaltigkeit geplant und entwickelt werden. Dabei steht besonders die Ressourceneffizienz in den Bereichen Material, Wasser und Energie im Mittelpunkt. Gleichzeitig werden negative oder schädliche Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit reduziert. Idealerweise wird dieser Anspruch der Nachhaltigkeit innerhalb aller Phasen des Gebäude-Lebenszyklus verfolgt. Beginnend bei der Projektentwicklung. Über die Planung und Konstruktion zum Betrieb bis schließlich zur Wartung und Demontage eines Gebäudes. Alle Artikel zum Thema "Green building"

Greenwashing

Greenwashing entsteht dann, wenn zu Unrecht nachhaltiges Engagement in Anspruch genommen wird. Dieser Begriff ist international etabliert und bezieht sich vor allem auf Unternehmen, die ihre Leistungen als sozial oder ökologisch darstellen, diese allerdings nur minimal den Kriterien entsprechen oder nicht vorhanden sind. Bei tatsächlich nachhaltigem Anspruch sollte das Soziale- und Umweltengagement innerhalb des Unternehmens eine Priorität ausmachen. Denn Geschäftspartner und Kunden erwarten, dass Firmen ihre Standards ernst nehmen, sonst kann es schnell zu negativen Reaktionen kommen. Die negativen Folgen für Firmen und Unternehmen sind Boykotte und Abmahnungen. In extremen Fällen können auch juristische Schritte eingeleitet werden, etwa eine Klage wegen Verbrauchertäuschung.

Klimaneutralität

Von Klimaneutralität eines Produktes oder einer Anwendung spricht man, wenn alle Co2- Emissionen auf ein Minimum reduziert und gleichzeitig unvermeidbare Emissionen durch Klimaschutzmaßnahmen kompensiert werden. Das heißt, fallen keine klimaschädlichen Treibhausgase an oder werden diese woanders minimiert, greift der Begriff „klimaneutral“. Wie und wo genau Treibhausgase in die Atmosphäre gelangen und an welcher Stelle sie reduziert werden, spielt dabei keine Rolle. Ziel ist es, dass die Emissionen weltweit insgesamt abnehmen. Als klimaneutral kann ein Produkt auch gelten, indem das Unternehmen ein Klimaschutzprojekt in einem anderen Land unterstützt und damit Emissionen ausgleicht.

Klimawandel

Die Natur und das Leben der Menschen ist dauerhaft abhängig vom Klima und wird sowohl gesellschaftlich als auch wirtschaftlich davon beeinflusst. Als sehr komplexes Gebilde ist das Klimasystem anfällig für jegliche Veränderung. Derzeit befindet sich das Klima im Wandel, Grund dafür sind Treibhausgase, vor allem Kohlenstoffdioxid (CO2), aber auch Methan und Lachgas. Die Freisetzung von CO2 erfolgt hauptsächlich durch die Verbrennung fossiler Energieträger zur Stromerzeugung, in der Industrie oder im Verkehr. Seit Beginn des letzten Jahrhunderts hat sich die Mitteltemperatur um mehr als 0,8 Grad Celsius erwärmt. Auch die Durchschnittstemperatur ist gestiegen, während der letzten drei Jahrzehnte war sie so hoch wie nie seit Beginn der Aufzeichnung 1850. Der Meeresspiegel stieg in diesem Zeitraum um ca. 19 cm an. Alle Artikel zum Thema "Klimawandel"

Kreislaufwirtschaft (Circular Economy)

Ressourcen sind endlich, daher ist das Ziel der Kreislaufwirtschaft, am Ende des Lebenszyklus eines Produkte keinen Müll zu erzeugen sondern, neue Produkte daraus zu gewinnen. Dadurch muss weniger entsorgt werden Ressourcen werden wiederverwendet. Der Nutzen und Wert aller Produkte, Teile und Materialien soll auf einem möglichst hohen Standart gehalten werden, sodass alles aufgearbeitet und wiederverwendet werden kann. Die drei R‘s Reduce, ReUse und Recycle gelten als Grundgedanke der Kreislaufwirtschaft. Alle Artikel zum Thema "Kreislaufwirtschaft (Circular Economy)"

Lösungsmittel

Stoffe die Gase, andere Flüssigkeiten oder Feststoffe lösen können, ohne dass dabei eine chemische Reaktion zwischen Lösungsmittel und gelöstem Stoff entsteht, werden als Lösungsmittel bezeichnet. Der Begriff „Lösemittel“ wird nur umgangssprachlich verwendet und nicht als Fachterminus anerkannt. Das Lösungsmittel ist zwar für die chemische Reaktion enorm wichtig, aber nicht Teil des eigentlichen Vorgangs der chemischen Reaktion. Es übernimmt innerhalb chemischer Reaktionen verschiedene Funktionen, wie konvektiven Wärme- und Stofftransport, Stabilisierung von Übergangszuständen von Reaktionen und die Verdünnung zur Vermeidung von Nebenreaktionen. Alle Artikel zum Thema "Lösungsmittel"

Luftwärmepumpe

Eine Luftwärmepumpe oder auch Luft Wasser Wärmepumpe genannt, nutzt die thermische Energie der Außenluft zur Erwärmung des Heiz- und Trinkwassers. Typischerweise steht sie als Monoblock außerhalb des Gebäudes auf dem Grundstück. Bei der Split-Wärmepumpe wird der Wärmepumpenkreis aufgeteilt in Außeneinheit und Inneneinheit, die vorwiegend im Keller installiert wird. Infolge des vergleichsweise niedrigen Installationsaufwands, geringer Betriebskosten und hoher Umweltfreundlichkeit wird eine Luft-Wärmepumpe gerne im Neubau eingesetzt.

Massiv-Holzmöbel

Massivholz unterliegt als Qualitätsbegriff strengen Auflagen, die verbindlich durch die DIN 68871 geregelt sind. Nur Möbelstücke, die in sämtlichen Teilen, außer Rückwand und Schubläden, aus massivem Holz hergestellt wurden und nicht furniert sind, gelten als Massiv-Holzmöbel. Als Basis dienen Platten aus gewachsenem Holz. Diese werden vorerst einer langen Lagerung und Trocknung unterzogen, im Sägewerk zu Lamellen aufgetrennt, zugeschnitten und gehobelt. Mithilfe von Leim und Plattenpresse werden alle Lamellen mit gleichen Ausgangsmaßen dauerhaft miteinander verbunden. Die daraus entstehende Leimholzplatte ist in ihrem Aufbau natürlichem Holz sehr ähnlich und lässt das Material weiterhin atmen. Massiv-Holzmöbel garantieren ein sehr gutes Raumklima und hohe Stabilität. Alle Artikel zum Thema "Massiv-Holzmöbel"

Nachnutzung

Der Begriff der Nachnutzung bezeichnet im Baugewerbe eine veränderte Nutzung eines Gebäudes oder Raumes, der eigentlich angedachten Funktion. Meist wird der Begriff bei größeren Gebäudekomplexen angewandt, die auf der Grundlage einer speziellen Nutzung entworfen und konzipiert wurden. Das heißt, eine Nachnutzung ist oft mit gravierenden Änderungen der Gebäudestruktur verbunden.

Nachwachsende Rohstoffe

Der verantwortungsvolle Umgang mit begrenzten fossilen Rohstoffen ist zwingend notwendig für ein zukunftsfähiges Wirtschaften. Nachwachsende Rohstoffe sind also jene, die land- oder forstwirtschaftlich erzeugt wurden und stofflich oder zur Erzeugung von Wärme, Strom und Kraftstoffen zum Einsatz kommen. 2019 wurden auf rund 2,7 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Fläche nachwachsende Rohstoffe angebaut, Holz beispielsweise, welches für Industrie und Energieversorgung genutzt wird, auf 11 Millionen Hektar Fläche. Alle Artikel zum Thema "Nachwachsende Rohstoffe"

Ökologische Farben

Ökologische Farben, auch Naturfarben genannt, enthalten im Idealfall ausschließlich natürliche Rohstoffe und keine künstlich hergestellten Chemikalien. Chemischen Stoffe in Farben können zu Atembeschwerden und weiteren negativen Auswirkungen auf die Gesundheit führen. Naturfarben greifen daher auf natürliche Bindemittel wie Bienenwachs, Schellack oder Kasein zurück. Der Begriff Natur-/Ökofarben ist nicht rechtlich geschützt, daher sollten Inhaltsstoffe vor dem Kauf sorgfältig geprüft werden.

Ökologische Qualität

Eine der drei Dimensionen der grundlegenden Nachhaltigkeit ist die Ökologische Qualität. Der Grundgedanke ist es, die größtmögliche Einsparung von Ressourcen zu gewährleisten. Außerdem sollen schädliche Emissionen und die damit verbundenen Abfälle minimiert werden. Damit sollen Mensch Umwelt vor den negativen Einflüssen des Bauens geschützt werden. Möglichst wenige Rohstoffe, Energien, Flächen und Wasser sollten zum Einsatz kommen. Der Fokus liegt hier immer auf dem gesamten Lebenszyklus einen Bauwerks, und nicht nur auf dem Moment der Bauphase. Alle Artikel zum Thema "Ökologische Qualität"

Ökonomische Qualität

Die ökonomische Qualität bezieht sich bei Gebäuden auf drei Ziele: die Optimierung der Lebenszykluskosten, die Erhöhung der Wirtschaftlichkeit und der Erhalt des Kapital- und Gebäudewertes. Der Gesamtbedarf an Ressourcen eines Gebäudes soll reduziert und die globale und lokale Umwelt geschützt werden. Dabei wird Rücksicht genommen auf die Inanspruchnahme von Flächen, Baustoffen und Energieträger. Auch die Bauweise hat einen wichtigen Standpunkt innerhalb der Ökonomischen Qualität, sie soll mit dem Fokus der Dauerhaftigkeit von Gebäuden angegangen werden. Das bedeutet, es ist nicht nur wichtig bei der Erbauung auf die Nachhaltigkeit zu achten, sondern auch zukunftsorientiert zu agieren. Alle Artikel zum Thema "Ökonomische Qualität"

Ökostrom

Der Begriff Ökostrom bezeichnet elektrische Energie, die aus erneuerbaren und umweltfreundlichen Energiequellen wie Wind, Sonne oder Biomasse gewonnen wird. Damit ist Ökostrom Teil der nachhaltigen Energieversorgung. Die erneuerbare Energiegewinnung grenzt sich klar von konventioneller Energiegewinnung aus Kernenergie und fossilen Energieträgern ab. Weitere oft verwendete Begriffe für Ökostrom sind Grünstrom und Naturstrom. Alle Artikel zum Thema "Ökostrom"

Photovoltaikanlage

Mit der Photovoltaikanlage wird ein Teil der Sonnenenergie mittels Solarzelle in elektrische Energie umgewandelt. Diese kann in das eigene Netz eingespeist oder an Energiekonzerne abgegeben werden. Alle Artikel zum Thema "Photovoltaikanlage"

Raumklima

Der Begriff Raumklima beschreibt alle Faktoren, die einen Einfluss auf das menschliche Wohl und die Gesundheit in geschlossenen Räumen haben. Die Hauptfaktoren sind Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftqualität. Die Luftqualität wird durch verschiedene Schadstoffe beeinflusst, die mithilfe von Pflanzen minimiert werden können. Während der letzten 100 Jahre hat das Raumklima eine höhere Bedeutung erlangt, da Menschen durchschnittlich mehr Zeit in geschlossenen Räumen verbringen als an der frischen Luft. Alle Artikel zum Thema "Raumklima"

Reet

Reet (auch Schilf, Reeth, Reth, Reith, Ried oder Rohr genannt) ist ein Schilfrohr, wächst hauptsächlich an Ufern und gehört zur Familie der Süßgräser. Es wird bis zu fünf Meter hoch und gilt als eine der wichtigsten Repositionspflanzen, da es die Fähigkeit besitzt, Schadstoffe aus dem Wasser zu filtern. In getrocknetem Zustand wird Reet vor allem für die Dachdeckung genutzt. Reetdachdeckerei ist eine der ältesten Handwerkskünste und wurde 2014 von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet. Durch seine lokale Verfügbarkeit und gute Isolationsfähigkeit ist Reet ein beliebter natürlicher Rohstoff. Vorteile sind des Weiteren Elastizität, Festigkeit und Tragfähigkeit. Aufgrund der hohen Silizium-Konzentration ist das Material besonders wasserabweisend und elastisch. Da Reet innen hohl ist, findet ein sehr langsamer Temperaturausgleich statt und es besitzt somit hervorragende Dämmeigenschaften: Im Sommer sorgt es dafür, dass es innen lange kühl bleibt im Winter verhindert es, dass Wärme nach außen gelangt. Alle Artikel zum Thema "Reet"

Rohbau

Als Rohbau gelten Bauwerke, deren äußere Kontur einschließlich der Dachkonstruktion gegeben ist. Fenster, Fassade und Innenausbau sind allerdings noch nicht fertiggestellt. Das bedeutet, eine zweckbestimmte Nutzung eines Rohbaus ist nicht möglich. Der Abschluss des Rohbaus wird meist mit einem Richtfest, nach Aufstellung des Dachstuhls, im Beisein der am Bau Beteiligten und dem Bauherrn gefeiert. Ein Prüfstatiker muss nach Abschluss der Rohbauarbeiten das Gebäude fehlerfrei abnehmen. Nach erfolgreicher Abnahme beginnt der Innenausbau des Bauwerks. Alle Artikel zum Thema "Rohbau"

Rohinstallation

Der Begriff Rohinstallation bezieht sich auf den Bautenstand, bei dem sämtliche Leitungen für Heizung, Sanitär und Elektro, die unter Putz bzw. Estrich verlegt werden müssen, fertiggestellt sind. Das bedeutet, auch Ventile, Verteiler, Absperrgruppen und die Verrohrungen vom Heizkessel zum Heizkörper müssen gegeben sein. Danach kann der weitere Innenausbau stattfinden. Alle Artikel zum Thema "Rohinstallation"

Schadstoffe

Im Allgemeinen versteht man unter Schadstoffen in der Umwelt vorhandene Stoffe, die je nach Höhe der Belastung schädlich für Menschen, Tiere, Pflanzen oder andere Organismen sein können. Menge und Umgebungssituation sind dabei ausschlaggebende Faktoren um zu beurteilen, ob ein Stoff als schädlich eingestuft wird. Unterschieden wird zwischen natürlichen und künstlichen Schadstoffen. Zu den natürlichen Schadstoffen gehören beispielsweise Gesteins-, Staub – und Pilzgiftstoffe. Künstliche Schadstoffe werden meist von Menschen verursacht und freigesetzt. Alle Artikel zum Thema "Schadstoffe"

Smart home

Smart Home ist ein Oberbegriff für technische Verfahren, mit denen unterschiedliche Haushalts- und Multimediageräte miteinander vernetzt werden um die Sicherheit, den Komfort und die Lebensqualität zu verbessern. Dabei können die Geräte meist zentral ferngesteuert werden. Das ermöglicht die Automatisierung von Alltagsvorgängen, die sowohl Zuhause als auch von unterwegs schnell an die persönlichen Bedürfnisse angepasst werden können. Die gängigsten Smart-Home-Komponenten finden sich in Form von Lampen, Heizungen und Audiogeräten. Alle Artikel zum Thema "Smart home"

Solarenergie

Solarenergie oder Sonnenenergie bezeichnet die Energie die aus Sonnenstrahlung gewonnen wird, und in Form von elektrischem Strom, Wärme oder chemischer Energie genutzt werden kann. Auf den Dächern von Immobilien können Solarkollektoren angebracht werden. Die Sonnenstrahlung in Wärmeenergie umwandeln. Die gewonnene Wärme findet dann Nutzung zur Heizung von Häusern und Gebäuden und der Warmwasserbereitung. Alle Artikel zum Thema "Solarenergie"

Synthetische Dämmstoffe

Synthetische oder künstliche Dämmstoffe sind meist Schäume, die aus Erdöl hergestellt wurden. Am häufigsten bestehen diese Schäume aus Polystyrol, Polyurethan und Phenolharz. Synthetische Dämmstoffe weisen einen sehr hohen Luftanteil auf und haben daher meist eine bessere Dämmwirkung als viele natürliche Dämmstoffe. Die Herstellung synthetischer Dämmstoffe verbraucht zwar mehr Energie, der Vorteil ist aber, das diese Stoffe nicht verrotten. Im Falle eines Brandes setzen künstliche Dämmstoffe giftige Gase frei. Diese Gefahr besteht bei natürlichen Dämmstoffen weniger. Alle Artikel zum Thema "Synthetische Dämmstoffe"

Tierschutz

Zum Tierschutz zählen alle Aktivitäten des Menschen, die darauf ausgelegt sind Tieren ein artgerechtes Leben ohne Zufügung von Leid, Schmerzen, Schäden und unnötigen Beeinträchtigungen zu gewährleisten. Dabei geht es um jedes einzelne Tier und dessen Unversehrtheit. Im Tierschutzrecht und den dazugehörigen Regelungen liegen die Schwerpunkte auf der sach- und artgerechten Haltung, dem Umgang mit und die Nutzung von Tieren durch den Menschen. Alle Artikel zum Thema "Tierschutz"

Tourismus

Tourismus ist ein Wirtschaftszweig und ein Überbegriff für Reisen. Es wird zwischen verschiedenen Kategorien des Tourismus unterscheiden, je nachdem, welches Verkehrsmittel genutzt wird und welchen Zweck die Reise erfüllt. Eine Unterkategorie ist der Massentourismus (auch als harter Tourismus bezeichnet) und beschreibt eine negative Entwicklung des Tourismus. Hierbei werden auch die Auswirkungen und Verhaltensweisen von Touristen negativ charakterisiert. Der Massentourismus wirkt sich sowohl auf die lokale Bevölkerung als auch auf die Umwelt negativ aus. Meist wird die Natur durch den Bau von Ferienanlagen und den Ausbau der Infrastruktur stark eingeschränkt. Zu den Konsequenzen zählen dabei ein hoher Flächenverbrauch, Zersiedlung und Landschaftszerstörung. Obwohl der Ausbau der Infrastruktur auch positive Folgen wie bessere Anschluss- und Transportmöglichkeiten bietet, ist meist das Verkehrsaufkommen weitaus höher und damit auch die ökologische Belastung. Alle Artikel zum Thema "Tourismus"

Umweltbelastung

Die Umwelt wird über die Bereiche Luft, Wasser und Boden verunreinigt. Neben energetische Rückstände (Strahlen, Lärm, Erschütterungen) kommen hauptsächlich Umweltbelastungen durch stoffliche (feste, flüssige, gasförmige) Rückstände zu Stande. Jede Region unterliegt einem anderen Ausmaß der Verschmutzung, was anhand verschiedener Umweltindikatoren gemessen werden kann. Es handelt sich bei der zunehmenden Verschmutzung des Planeten um einen ungleichmäßigen Stoffaustausch. Die daraus entstehenden Folgen zeigen sich im Klimawandel. Auf Platz eins der Länder mit der höchsten Umweltverschmutzung der Welt steht Pakistan, gefolgt von Katar und Afghanistan. Alle Artikel zum Thema "Umweltbelastung"

Veganismus

Bereits seit 1975 ist der Veganismus fester Bestandteil der Ernährungsdebatte. Menschen, die vegan leben, verzichten auf alle tierischen Produkte. Beginnend bei der Ernährung werden also Produkte wie Eier, Milchprodukte und Fleisch ausgeschlossen. Auch Die Nutzung von tierischen Produkten findet keinen Platz in der veganen Lebensweise. Beispielswiese Lederprodukte, Kosmetik die Bienenwachs enthält, Naturhaarbürsten und -pinsel werden ersetzt. Viele Gründe wie Tierethik, Tierrechte, Tier und Umweltschutz, gesundheitliche Aspekte und die Welternährungsproblematik sind oft die Beweggründe für vegan lebende Menschen. Durch die vegane Lebensweise kann jeder Mensch jährlich 670 Kilogramm CO2 einsparen. In Deutschland ernähren sich derzeit acht Millionen Menschen vegetarisch und 1,6 Millionen vegan. Alle Artikel zum Thema "Veganismus"

Verbraucherschutz

Der Verbraucherschutz dient dazu, Verbraucherinnen und Verbraucher vor Benachteiligungen am Markt zu schützen und ihre rechtliche Stellung zu stärken. Der Schutzbedarf beruht auf der Annahme, dass Konsumenten Verkäufern nicht gleichgesetzt sind, da ihnen vielseitige Informationen, Fachkenntnisse und Erfahrungen über Produkte fehlen. Dieses Ungleichgewicht soll mithilfe entsprechender Verbraucherschutzmaßnahmen kompensiert werden. Problematisch wird es dabei, die richtige Regelung für das jeweilige Problem zu finden. Bei der Klärung sind Verbraucherzentralen hilfreich. Alle Artikel zum Thema "Verbraucherschutz"

Wertschöpfungskette


Die Gesamtheit aller Dienstleistungen und Produktionen für ein Unternehmen oder ein Produkt wird als Wertschöpfungskette bezeichnet. Beginnend beim Anbau eines Rohstoffes (z.B. Landwirtschaft) oder beim Abbau eines Rohstoffes (z.B. Bergbau), reicht die Wertschöpfungskette über die Weiterverarbeitung bei Zulieferern bzw. dem Unternehmen selbst weiter über den Handel bis hin zur Nutzung bei Privat- oder Geschäftskunden. Des Weiteren wird auch die Wiederverwendung und/oder Entsorgung veralteter Produkte innerhalb der Kette eingeschlossen. Mithilfe der Wiederverwendung ist es möglich, aus bereits vorhandenen Produkten Rohstoffe für andere Produkte zu gewinnen. Somit umfasst die Wertschöpfungskette alle Aspekte des Lebenszyklus eines Produkts.

Work-Life-Balance

Mit Work-Life-Balance ist das Gleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben gemeint. Dabei wird besonders der zeitliche Aufwand und die Anstrengung, die für die Arbeit aufgebracht wird, in Betracht gezogen. Es ist demnach kein rein zeitlicher Faktor. Methoden, die eine bessere Work-Life- Balance fördern sind zum Beispiel flexible Arbeitszeiten, eine familienfreundliche Firmenpolitik und flexible Urlaubsplanung. Als Grundlage dienen psychologische Erkenntnisse, die auf dem hohen Stresslevel der Menschen in der Arbeitswelt basieren und die davon ausgehen, dass ohne Gleichgewicht entweder der berufliche oder der private Teil zu kurz kommt. Alle Artikel zum Thema "Work-Life-Balance"

Workflow

Ein Workflow (zu deutsch Arbeitsablauf) beschreibt eine vorgegebene und zielführende Abfolge von Arbeitsschritten. Es handelt sich um eine Automatisierung eines Prozesses, egal ob teilweise oder ganzheitlich, währenddessen gleiche Vorgaben und Abläufe stattfinden. Dabei ist sowohl eine zeitliche, inhaltliche als auch logische Struktur gegeben. Diese Auseinandersetzung führt dazu, dass wiederkehrende Tätigkeiten optimiert, zeitliche Verzögerungen vermieden, Kommunikation zielorientiert abläuft und die Fertigstellung der Ergebnisse leichter ermittelt werden kann. Alle Artikel zum Thema "Workflow"

Zukunftsethik

Die Verantwortung gegenüber künftigen Generationen wird in Zeiten des Klimawandels und der Erderwärmung stärker fokussiert und mit dem Begriff der Zukunftsethik belegt. Dabei geht es insbesondere um Themen wie Medizin, Gentechnik, wirtschaftliches und politisches Handeln, Ökologie, Gesellschaft und Natur. Wichtige Ziele dieser Überlegung sind der Schutz des Planeten vor Schädigung, den Umgang mit natürlichen Ressourcen bewusst zu gestalten, die Bedürfnisse der Erde zu berücksichtigen und an kommende Generationen zu denken. Alle Artikel zum Thema "Zukunftsethik"